Wie wir den Winter mit Kindern entspannter überstehen (und warum ätherische Öle dabei mein Geheimtrick sind)

Der Winter mit Kindern ist… speziell. Und das ist noch freundlich formuliert. Kaum sind die Temperaturen unten, hast du plötzlich das Gefühl, du führst einen kleinen Familienbetrieb, der sich hauptsächlich mit Erkältungssaison, trockener Haut, mieser Laune und einer Mischung aus Chaos und Couch beschäftigt. Genau in dieser Jahreszeit habe ich gemerkt, wie extrem hilfreich ätherische Öle, ein paar gut platzierte dōTERRA-Produkte und ein bisschen Struktur für den Alltag sein können. Nichts Esoterisches, nichts Kompliziertes – einfach pragmatische Unterstützung.

Es ist erstaunlich, wie stark Kinder auf sensorische Reize reagieren. Und gerade im Winter, wenn sie weniger draußen sind, weniger Sonnenlicht abbekommen und viel enger im Haus zusammengestaucht leben, wirken Gerüche, Hautpflege und kleine Routinen stärker als in anderen Jahreszeiten. Deshalb möchte ich dir heute erzählen, wie wir unseren Winter entspannter und stabiler gestalten – und warum ätherische Öle, die dōTERRA Kids Collection, das PB Assist Junior, die Copaiba-Softgels und selbst die Beautylinie (gerade im Winter!) bei uns echte Alltagsretter sind.


Warum Winter mit Kindern immer ein bisschen intensiver ist

Ich glaube, du kennst dieses Gefühl, wenn alle irgendwie durchhängen. Der Tagesrhythmus rutscht langsam weg, die Laune kippt schneller – und die trockene Heizungsluft spielt bei der Hautpflege sowieso nicht mit. Winter ist für Kinder doppelt anstrengend: weniger Licht, weniger Bewegung, schneller gereizt. Und genau deshalb brauchen sie im Winter kleine Signalpunkte, die den Alltag stabilisieren: warme Düfte, pflegende Berührung, ruhige Abendmomente, stärkende Routinen.

Ätherische Öle wie ätherische Öle Doterra, sanfte Roll-ons aus der Kids Collection, aber auch ein gut gesetzter Diffuser mit einer „Winterduft“-Mischung verändern Räume sofort. Es ist keine Zauberei – es ist einfach sensorische Unterstützung, die Kinder besonders gut annehmen.


Unsere Winterroutine am Morgen – damit der Tag nicht schon stressig startet

Morgens ist im Winter grundsätzlich mehr Reibung drin. Dicke Jacken, Mützen, Handschuhe, dunkler Himmel… es ist kein Wunder, dass Kinder da langsamer sind. Bei uns läuft der Morgen deutlich entspannter, seit ich zwei Dinge fest integriert habe: eine Mini-Morgenanwendung und ein diffuser Blend, der sofort eine klare Raumstimmung setzt.

Meistens greifen die Kinder selbst nach ihren liebsten Roll-ons. „Brave“ und „Thinker“ sind im Winter echte Klassiker. Sie geben Struktur, ohne dass ich viel erklären muss. Der Duft sagt: „Guten Morgen, wir starten.“ Und ob du es glaubst oder nicht – das alleine macht die Übergänge ruhiger.

Parallel dazu läuft im Diffuser meistens eine Mischung wie Wild Orange + Cedarwood, manchmal auch Grapefruit + Rosemary, wenn wir etwas Aktivität brauchen. Diese Kombinationen funktionieren, weil Zitrus- und Holzdüfte Räume gleichzeitig hell und stabil wirken lassen.
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Warum Nahrungsergänzung im Winter für Kids (und Eltern) sinnvoll ist

Hier rede ich nicht von Wundermitteln. Ich rede von logischem Support. Kids essen im Winter oft monotoner, trinken weniger und haben durch weniger Sonnenlicht automatisch ein schwächeres Gleichgewicht. Für uns sind PB Assist Junior, die Kids Chewable und manchmal Copaiba Softgels (für uns Erwachsene, nicht die Kinder) deshalb feste Begleiter.

PB Assist Junior ist gerade im Winter Gold wert, weil der Bauch nun mal das Zentrum des Immunsystems ist. Wenn Kinder emotional oder körperlich im Winter mehr „tragen“, ist eine gute Darmflora der Gamechanger. Die Kids Chewable liefern das, was im Winter oft fehlt – nicht weil Eltern schlecht kochen, sondern weil Winter einfach anders ist.

Ich baue diese Dinge nicht als „Programm“ ein, sondern lasse sie ganz normal in den Alltag einfließen. Gerade das macht es für Kinder so leicht.


Winterhautpflege: Trockene Kinderhaut? Muss nicht sein.

Hier kommt die Beauty-Linie ins Spiel – und zwar absolut pragmatisch. Kinderhaut ist im Winter schnell rau, schuppig oder gereizt, besonders im Gesicht. Wir nutzen im Winter gerne die dōTERRA Body Butter, manchmal mit einem Tropfen Lavender oder Frankincense gemischt. Wichtig: weniger ist mehr. Kinderhaut braucht Schutz und Fett, keine 30 Zusatzstoffe. Und genau deshalb nutze ich lieber natürliche Produkte, statt Parfums und synthetische Duftstoffe, die oft einfach unnötig belasten.
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Ich habe außerdem angefangen, mir selbst im Winter mehr Pflege zu gönnen – und zwar ohne Schnickschnack. Ich nutze die Virage oder Essential Skin Care Linie, weil meine eigene Haut im Winter sonst stumpf und gestresst wirkt. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du einfach „grau“ aussiehst. Mit der richtigen Pflege geht das weg – und du fühlst dich automatisch besser.


Abende im Winter – die wichtigste Zeit des Tages

Abende entscheiden im Winter viel stärker darüber, wie der nächste Tag wird. Kinder müssen runterfahren, und das geht am besten mit einer Mischung aus Berührung, Duft und einem ruhigen Übergang. Bei uns läuft abends meistens eine Mischung aus Serenity und Balance. Kein kompliziertes Ritual, einfach ein ruhiger Duft, der dem Raum signalisiert: Jetzt wird langsamer.

Wenn die Kids sehr überdreht sind, nutze ich manchmal zusätzlich ein warmes Fußbad mit einem Tropfen Lavender. Es ist simpel, aber wirkungsvoll.


Warum ätherische Öle im Winter für Familien so praktisch sind

Kurz gesagt:
Weil Kinder im Winter mehr Reize verarbeiten und weniger Ausgleich haben. Gerüche schaffen Struktur, Stabilität und Ruhe – vor allem, wenn die Tage grau, kalt und eng sind. Dazu kommen trockene Haut, weniger Bewegung und die klassische Erkältungssaison.

Ätherische Öle ersetzen keine medizinische Behandlung, aber sie unterstützen den Alltag. Und Familienalltag im Winter bedeutet oft: du brauchst jede Unterstützung, die du kriegen kannst.

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