Kennst du das Gefühl, dass du dir fest vornimmst, ab morgen deine Vitamine oder dein Nahrungsergänzungsmittel regelmäßig zu nehmen, und nach drei Tagen liegt die Packung schon wieder vergessen im Schrank? Oh mein Gott, ich könnte dir eine ganze Sammlung an angebrochenen Packungen zeigen, die genau diesen Weg gegangen sind, das glaubt mir keiner.
Das Problem war bei mir nie fehlende Motivation im eigentlichen Sinne, sondern eher fehlende Struktur. Ich wollte zu viel auf einmal, hatte keine feste Routine und dachte, ich schaff das schon irgendwie aus dem Bauch heraus. Hab ich nicht. Deswegen erzähl ich dir heute, wie ich es endlich geschafft hab, meine verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel zu einer festen, alltagstauglichen Routine zu machen.
Ich hab mal ausgerechnet, wie viel Geld ich über die Jahre für Nahrungsergänzungsmittel ausgegeben hab, die ich dann doch nicht regelmäßig genommen hab. Das Ergebnis war ehrlich gesagt ziemlich ernüchternd, und ich hab mir geschworen, dass sich das ändern muss, nicht nur wegen des Geldes, sondern weil ich es einfach leid war, mir ständig ein schlechtes Gewissen zu machen, wenn ich mal wieder eine halbleere Packung im Schrank entdeckt hab.
Warum gute Vorsätze allein nicht reichen
Verhaltensforschung zeigt immer wieder, dass Gewohnheiten am besten entstehen, wenn sie mit einer bereits bestehenden Routine verknüpft werden, dem sogenannten Habit Stacking. Statt dir vorzunehmen, “ich nehme jetzt jeden Tag mein VMG+”, ist es viel wirksamer zu sagen, “ich nehme mein VMG+ direkt nachdem ich meinen Kaffee aufgesetzt hab” oder “direkt nach dem Zähneputzen”. Diese Verknüpfung mit etwas, das du sowieso schon jeden Tag machst, war für mich der entscheidende Gamechanger.
Was mich dabei besonders überzeugt hat: Unser Gehirn liebt Automatismen, weil sie Energie sparen. Jede neue, isolierte Entscheidung, die wir täglich treffen müssen, kostet mentale Kraft, die wir eigentlich für wichtigere Dinge im Alltag bräuchten. Wenn eine Handlung aber fest an eine bestehende Routine gekoppelt ist, läuft sie irgendwann fast automatisch ab, ohne dass du überhaupt bewusst darüber nachdenken musst. Genau das war mein Ziel, und es hat länger gedauert als gedacht, aber am Ende hat es sich total gelohnt.
Meine aktuelle Morgenroutine
Ich will dir ehrlich zeigen, wie meine Routine aktuell aussieht, ohne sie schöner zu machen, als sie ist:
Aufstehen, ins Bad, Zähne putzen
Direkt danach: ein Sachet VMG+ in ein Glas kaltes Wasser einrühren und trinken, während ich meine Kinder wecke Kaffee aufsetzen, während der Kaffee durchläuft, PB Assist+ nehmen
Zum Frühstück, wenn ich Zeit hab: MetaPWR Advantage in einen Shaker
Das klingt jetzt nach einer ziemlich durchgetakteten Choreografie, aber ehrlich gesagt dauert das Ganze keine fünf Minuten extra, weil ich es eben immer an bestehende Handlungen dranhänge, statt es als komplett neue Aufgabe zu behandeln.
Wie ich meine Kinder mit einbeziehe
Ein Aspekt, der meine Routine nochmal komplizierter gemacht hätte, wenn ich ihn nicht gleich mitgedacht hätte: meine Kinder. Sie nehmen zwar andere, kindgerechte Produkte als ich, aber ich hab von Anfang an versucht, das Ganze als gemeinsames Familienritual zu gestalten statt als etwas, das nur ich für mich mache. Wir haben dafür eine kleine bunte Box in der Küche, in der die Sachets und Fläschchen für die ganze Familie stehen, und die Kinder holen sich morgens selbstständig ihre Sachen, während ich meine eigenen nehme. Das hat den schönen Nebeneffekt, dass ich meinen Kindern von klein auf ein bewussteres Verhältnis zu ihrem eigenen Körper mitgeben kann, ohne dass es sich wie eine lästige Pflicht anfühlt.
WTF-Fakt zum Merken
Wusstest du, dass es im Schnitt etwa zwei bis drei Monate dauert, bis eine neue Gewohnheit sich wirklich automatisch anfühlt, laut verschiedenen Studien zur Gewohnheitsbildung? Das erklärt, warum viele Menschen nach ein paar Wochen aufgeben, wenn eine neue Routine sich noch anstrengend anfühlt, obwohl genau das ein völlig normaler Teil des Prozesses ist. Durchhalten lohnt sich also, auch wenn es sich anfangs mühsam anfühlt.
Meine Routine auf Reisen
Ein Punkt, an dem viele Routinen komplett zusammenbrechen, ist der Urlaub oder eine Geschäftsreise. Andere Umgebung, anderer Tagesablauf, und plötzlich liegt die Nahrungsergänzung zu Hause im Schrank. Ich hab mir deswegen kleine wiederverwendbare Döschen zugelegt, in die ich vor jeder Reise die entsprechende Menge einzelner Sachets und Kapseln für die Reisedauer einsortiere. Das dauert keine fünf Minuten beim Kofferpacken, erspart mir aber tagelange Unterbrechungen meiner Routine, die sich sonst manchmal über Wochen hinziehen, weil man nach dem Urlaub erstmal wieder reinfinden muss.
Wie ich meine Nahrungsergänzung über den Tag verteile
Nicht alles muss morgens passieren, das war für mich eine wichtige Erkenntnis. Manche Produkte, wie MetaPWR Assist, machen mehr Sinn direkt vor einer Hauptmahlzeit, egal ob mittags oder abends. Ich hab mir dafür eine kleine Erinnerung im Handy eingerichtet, die mich
etwa 20 Minuten vor meiner üblichen Mittagszeit daran erinnert. Klingt vielleicht ein bisschen nach Technik-Overkill, aber es funktioniert für mich zuverlässig.
Was mir aus meiner Community dazu berichtet wird
Ich bekomme regelmäßig Nachrichten von Frauen, die mir schreiben, dass sie sich einen kleinen Wochenorganizer zugelegt haben, in dem sie ihre Sachets und Kapseln für jeden Tag vorbereiten, ähnlich wie eine klassische Tablettenbox, nur eben bunter und individueller gestaltet. Eine andere hat mir erzählt, dass sie ihre Routine mit dem Wecker ihres Mannes gekoppelt hat, weil der jeden Morgen exakt zur gleichen Zeit klingelt und sie das als verlässlichen Anker nutzt. Es gibt wirklich unzählige kreative Wege, eine Routine alltagstauglich zu machen, und ich finde es immer wieder spannend zu sehen, wie unterschiedlich Menschen das für sich lösen.
Praktische Tricks, die mir geholfen haben
Alle Produkte, die ich morgens brauche, stehen sichtbar auf der Küchenarbeitsplatte, nicht versteckt im Schrank, wo ich sie eh vergesse
Ich hab mir kleine Reise-Sets gepackt für Tage, an denen ich unterwegs bin, damit meine Routine nicht komplett ins Wanken gerät
Wochenendtage handhabe ich bewusst etwas lockerer, weil ich gemerkt hab, dass zu strenge Regeln mich eher demotivieren als motivieren
Ich hab mir für die erste Zeit einen Wecker im Handy gestellt, mittlerweile brauch ich den gar nicht mehr, weil die Routine sich eingespielt hat
Für wen dieser Artikel besonders hilfreich ist
Menschen, die schon öfter versucht haben, Nahrungsergänzung regelmäßig zu nehmen, es aber nie lange durchgehalten haben Alle, die mehrere verschiedene Produkte im Alltag unterbringen wollen, ohne den Überblick zu verlieren
Berufstätige und Eltern mit vollen Terminkalendern, die wenig Spielraum für komplizierte Routinen haben
Menschen, die sich generell für Gewohnheitsbildung und kleine Alltagsoptimierungen interessieren
Was passiert, wenn ich mal einen Tag auslasse
Ich will hier auch ehrlich sein: Es gibt Tage, an denen ich meine Routine komplett vergesse, sei es durch Stress, Reisen oder einfach einen chaotischen Morgen mit den Kindern. Früher hätte mich das komplett aus der Bahn geworfen und ich hätte tagelang gar nichts mehr genommen, nach dem Motto “jetzt ist es eh egal, dann fang ich eben nächste Woche wieder neu an”. Heute sehe ich das entspannter. Ein ausgelassener Tag ist kein Beinbruch, ich mach am nächsten Tag einfach ganz normal weiter. Diese Gelassenheit hat mir tatsächlich
geholfen, insgesamt konsequenter zu bleiben, weil der Druck raus ist und ich mir nicht mehr das Gefühl gebe, komplett gescheitert zu sein, nur weil ein einzelner Tag nicht perfekt gelaufen ist.
Was mir persönlich am meisten geholfen hat, dranzubleiben
Wenn ich zurückblicke, war der wichtigste Faktor nicht irgendein cleverer Trick, sondern die Erlaubnis, die ich mir selbst gegeben hab, nicht perfekt sein zu müssen. Ich hab jahrelang das Gefühl gehabt, entweder mache ich eine Routine hundertprozentig korrekt oder gar nicht, und genau dieses Schwarz-Weiß-Denken hat mich immer wieder scheitern lassen. Erst als ich verstanden hab, dass 80 Prozent Konsequenz über einen langen Zeitraum viel mehr wert sind als 100 Prozent für zwei Wochen und danach nichts mehr, hat sich bei mir wirklich etwas verändert. Diese Erkenntnis übertrage ich mittlerweile auch auf andere Bereiche meines Lebens, nicht nur auf meine Nahrungsergänzung.
Was du tun kannst, wenn du merkst, dass es einfach nicht klappen will
Falls du nach mehreren Anläufen das Gefühl hast, es klappt einfach nicht bei dir, dann schau dir mal genauer an, woran es tatsächlich hakt. Ist es die Uhrzeit, die nicht zu deinem Alltag passt? Ist es der Geschmack eines Produkts, den du eigentlich nicht magst? Oder ist es schlicht zu viel auf einmal, das du dir vorgenommen hast? Ich hab gemerkt, dass es sich lohnt, wirklich ehrlich mit sich selbst zu sein und die Routine so lange anzupassen, bis sie sich nicht mehr wie eine zusätzliche Last anfühlt, sondern wie ein selbstverständlicher Teil deines Tages.
Wie du deine eigene Routine aufbaust
Falls du das Gefühl hast, du bist da, wo ich vor einiger Zeit war, mit einer Schublade voller angebrochener Packungen, dann fang klein an. Wähl ein einziges Produkt aus, das für dich aktuell am wichtigsten ist, und verknüpfe es mit einer bestehenden Gewohnheit. Erst wenn sich das automatisch anfühlt, fügst du das nächste Produkt hinzu. Diese Schritt-für-Schritt-Methode hat für mich viel besser funktioniert als der Versuch, von einem Tag auf den anderen die komplette Routine umzukrempeln.
Wie du am besten einsteigst
Über meinen [DEIN DOTERRA PARTNER-LINK] findest du alle Produkte, die ich in meiner Routine verwende, und ich helfe dir gerne dabei, eine für deinen Alltag passende Reihenfolge und Kombination zu finden. Schreib mir einfach, wie dein Alltag aussieht, dann können wir gemeinsam überlegen, wo sich eine kleine Routine am besten einbauen lässt.
Fazit: Kleine Routinen schlagen große Vorsätze
Ich hab gelernt, dass es nicht an fehlender Disziplin liegt, wenn eine Routine nicht hält, sondern meistens an fehlender Struktur. Seit ich meine Nahrungsergänzung fest mit bestehenden Alltagsgewohnheiten verknüpft hab, klappt es einfach, ohne dass ich mir jeden Morgen einen Kopf drüber machen muss. Es war ein Prozess mit Rückschlägen und angebrochenen Packungen, aber genau diese Fehlversuche haben mir am Ende geholfen zu verstehen, was für mich persönlich funktioniert und was nicht.
Das glaubt mir keiner, aber inzwischen fühlt es sich komischer an, mein VMG+ NICHT zu nehmen, als es zu nehmen. Genau das ist der Punkt, an dem eine Routine wirklich zur Gewohnheit geworden ist, und genau dahin wünsche ich dir auch zu kommen, in deinem eigenen Tempo und ohne Druck.
Ich freu mich, wenn du mir erzählst, wie deine eigene Routine aussieht oder woran es bei dir bisher gehakt hat.
Alles Liebe, deine Anika
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